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Archiv für die 'Testberichte' Kategorie

neue Spielenews künftig auf GamesBasis

Donnerstag 26. Februar 2015 von admin

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Casua stellt Spielberichte ein

Seit 2008 hat Casua.de euch mit Spielbeichten versorgt und Sonderrabattaktionen ausfindig gemacht. Für die Betreiber der Seite war damit ein nicht unbeträchtlicher aufwand verbunden, der nun nicht mehr länger aufbebracht werden kann. Sämtliche Berichte und Artikel der Vergangen könnt Ihr auch weiterhin hier nachlesen, aber neue Berichte werden bis auf weiteres wohl keine hinzukommen.

Casua bedankt sich für das Interesse und wünscht Ihnen, dass Sie auch weiterhin viel Spass und Freund mit Computerspielen haben werden!

Für Spielenews und neue Testberichte empfehlen wir den GamesBasis.com Spieleblog, wo auch weiterhin regelmäßig und unabhängig zu Entwicklungen und Themen am Gaming-Sektor und Berichte zu einzelnen Spielen erscheinen. GamesBasis.com selbst ist eine Platform spezialisiert auf kostenlose Online Games, aber im Newsbereich wird auch über andere, relevante Themen betreffend Computerspiele berichtet.

Kategorie: Arcade/Action, Flash/Onlinespiele, Testberichte | Kommentare deaktiviert für neue Spielenews künftig auf GamesBasis

Test und Download zu Return to Ravenhearst

Montag 2. Februar 2009 von admin

„Manchmal kommen sie wieder…“

…nämlich genau die Geister, die ihr Ahnungslosen gerufen habt! Natürlich war es toll, dass ihr im ersten Ravenhearst-Spiel den Geist von Emma Ravenhearst befreit habt. Ruhe findet sie leider nicht, denn gleichzeitig habt ihr auch den Geist ihres Mörders freigesetzt! Der ist gar nicht träge und hat bereits der Schausteller-Truppe von Madame Fate übel mitgespielt. Nun, solange er unterwegs ist, um sein Unwesen zu treiben, könnt ihr zumindest ungestört in Ravenhearst Manor stöbern. Emmas Geist hat euch um Hilfe gebeten, denn in geheimen unterirdischen Gewölben harren weitere verlorene Seelen ihrer Befreiung.

Die Aufgabe gestaltet sich allerdings schwieriger als erwartet. Schon am schmiedeeisernen Eingangstor sind gute Augen und etwas Grips gefragt, um überhaupt auf das Anwesen zu gelangen. Nach dem Betreten merkt ihr bald, dass ihr offenbar nicht so allein seid, wie ihr gedacht habt…

Das Sequel von Ravenhearst setzt deutlich stärker auf Adventure-Elemente als seine Vorgänger in der „Mystery Case Files“-Reihe. Wimmelbild-Fans kommen durchaus auf ihre Kosten, aber diesmal wird nicht ein Suchbild nach dem anderen abgearbeitet. Ihr bewegt euch vielmehr selbständig auf dem Anwesen und erweitert eure Bewegungsfreiheit, indem ihr Schlösser knackt und knifflige Apparaturen in Betrieb nehmt – oder auch mal mit roher Gewalt ein Fenster zertrümmert.

Bei manchen Aufgaben helfen euch Gegenstände, die ihr in Suchbildern gefunden oder beim Lösen von Rätseln freigelegt habt. Diese speziellen Dinge werden in eurem Inventar aufbewahrt und ihr dürft nach Herzenslust ausprobieren, für welche folgenden Rätsel sie benötigt werden. Erfreulicherweise sind diese meist logisch aufgebaut.

Bewegt achtsam den Mauszeiger über den Bildschirm. Verwandelt er sich in eine Lupe, dann findet ihr einen Hinweis oder ein neues Rätsel. Wird der Zeiger hingegen zum Richtungspfeil, dann könnt ihr in eine andere Räumlichkeit wechseln. Funkelnde Sterne markieren Stellen, an denen Suchbilder warten. Unten links findet ihr wieder das Tagebuch, in dem die Story fortgeführt wird, während ihr im Spiel voranschreitet. Diesmal liefert es allerdings auch wichtige Hinweise zur Lösung mancher Rätsel. Also schaut regelmäßig hinein. Immer, wenn es aufgeklappt ist, wurde eine neue Seite hinzugefügt!

Return to Ravenhearst ist ein schaurig-schönes Adventure mit vielen kniffligen Rätseln und Suchbildern!

Das Spiel beginnt mit einem kurzen, aber stimmungsvollen Intro in Filmqualität. Die schaurige Atmosphäre wird durch die dezent-düstere Optik und Musik konsequent fortgesetzt. Gelegentliche geisterhafte Hilferufe mahnen euch zur Eile und viele animierte Details erfüllen die Locations des Geisterhauses mit Leben. Für ungeübte Spieler werden manche der vertrackten Puzzles eine echt harte Kopfnuss darstellen, weil es bisweilen kaum Infos zum Lösungsansatz gibt. Nicht ohne Grund bietet Big Fish Games  ein (separates) Lösungsbuch zum Spiel an.

Anders als bei den bisherigen MCF-Titeln, arbeitet ihr diesmal aber nicht unter Zeitdruck! Da ihr beliebig lange suchen und nachdenken könnt, darf der Schwierigkeitsgrad natürlich nicht gar zu niedrig sein. Und niemand hindert euch, einen lieben Mitmenschen zur Teamarbeit zu verpflichten  😉

Screenshots:

Systemanforderungen:
Betriebssystem: Windows XP/Vista
CPU: 800 Mhz
RAM: 512 MB
DirectX: 7.0
Festplatte: 347 MB

Kategorie: MCF Ravenhearst 2 | Kommentare deaktiviert für Test und Download zu Return to Ravenhearst

Neues Design für Casua.de!

Samstag 3. Januar 2009 von admin

Casua.de ist jetzt ein Spiele Blog…

Mitte Dezember habe ich Casua.de auf Blogbetrieb umgestellt. Alle alten Inhalte wurden übertragen und erste News sind auch schon dazu gekommen. Diese Änderung war nötig, um die Seite ständig aktuell zu halten. Im alten Format war es sehr umständlich, neue Inhalte einzupflegen, entsprechend selten habe ich die Seite aktualisiert.

Was gibt’s Neues auf Casua.de?

Die alten Kategorien habe ich beibehalten, jetzt gibt es aber rechts oben eine effektive Suchfunktion. Damit könnt ihr gezielt nach bestimmten Spielen und Genres suchen!

Außerdem habe ich eine neue Rubrik eingeführt, nämlich die Independent Games, also Spiele von unabhängigen Entwicklern. Darunter findet man immer wieder echte Perlen. Sie mögen oftmals nicht für die breite Masse geeignet sein, aber ihr werdet trotzdem immer wieder tolle Titel entdecken, die euch begeistern. Das besondere an den „Indie-Games“ ist, dass sie in der Regel ganz neue Genres und Spielprinzipien eröffnen. Sie waren und sind eine Keimzelle der Kreativität. Somit sind sie eine Alternative für alle, die etwas Abwechslung suchen von den meist stereotypen Mainstream Casual Games.

Bei den Testberichten habe ich die Punktwertungen abgeschafft. Habe mich bei der Bewertung immer geplagt und letztendlich ist die Aussagekraft sehr eingeschränkt und konfliktbehaftet. Nehmen wir als Beispiel Alice Greenfingers, wo ich die Grafik mit 6 von 10 Punkten bewertet hatte. Ich fand es fair, weil die Grafik im veralteten Retro-Stil daherkam, das allerdings sehr konsistent und in sich stimmig. Wer sich stark an der hochwertigen Aufmachung der aktuellen Top-Games orientiert, wird diese Wertung immer noch zu hoch finden. Andererseits ist das Wichtigste an einem Spiel der Spaß und warum sollte man einen Titel abstrafen, weil die Entwickler beim Design eigene Wege gegangen sind? Manche Spieler hätten die Optik besser bewertet als ich, mögen sie es doch besonders, auch mal wieder eine Aufmachung wie in der „guten alten Zeit“ vorzufinden. Nicht zuletzt, weil der alte Stil auch viel übersichtlicher ist und nicht Unmengen von Spezialeffekten vom eigentlichen Spiel ablenken. Meine Punktwertung hatte so gesehen nahezu Null Aussagekraft.

Darum solltet ihr euch bei den Tests auf das Fazit und die abschließende schriftliche Wertung konzentrieren!

Dort stehen die wesentlichen Details, die ihr viel besser interpretieren könnt. Nur die sagen euch, ob ein Spiel euren Vorlieben entspricht!

Soviel also zu den Änderungen auf Casua.de, ich hoffe ihr habt hier auch weiterhin viel Spaß 😀

Kategorie: Aktionen/Preisrabatte, Testberichte | Kommentare deaktiviert für Neues Design für Casua.de!

Testbericht zu Virtual Villagers – eine neue Heimat

Mittwoch 17. Dezember 2008 von admin

„Bist du reif für diese Insel?“

Durch einen gewaltigen Vulkanausbruch wurden die Bewohner einer Insel aufs offene Meer vertrieben. Tagelang trieben sie in ihren einfachen Booten auf hoher See. Doch einer kleinen Gruppe Überlebender ist das Glück wieder hold, denn sie stranden an einem winzigen Eiland und taufen es auf den Namen Isola. Die Insel ist menschenleer, doch Ruinen und ein paar verlassene Bambushütten zeugen von einer früheren Besiedlung. Nun liegt es an euch, eine Zivilisation aufzubauen und die Geheimnisse der Insel zu lüften.

Isola ist recht klein, am Besten verschafft ihr euch zuerst einen Überblick über das Gelände. Während ihr die linke Maustaste gedrückt haltet, bewegt ihr euch über die Landschaft. Noch wandern eure 6 Schützlinge ziellos umher, also weist ihr ihnen sinnvolle Aufgaben zu. Ein Beerenbusch lädt zum Ernten ein und euer Proviant wird eh langsam knapp. Also schnappt euch einen Insulaner und setzt ihn auf dem Busch ab. Schon beginnt er zu pflücken und bessert die Nahrungsvorräte auf! Andere könnt ihr an einer Werkbank neue Technologien erforschen lassen oder mit dem Bau einer weiteren Hütte beauftragen.

Auch sonst gibt es in der Umgebung viele Objekte, die von den Bewohnern untersucht werden können. Während zuerst noch viele Versuche fehlschlagen, klappen die zugewiesenen Aufgaben mit wachsender Erfahrung immer besser. Ab einer gewissen Erfahrungsstufe beginnen eure Leute eine Ausbildung auf ihrem stärksten Wissensgebiet und müssen nicht mehr ständig zu einer bestimmten Arbeit gedrängt werden. Hierzu noch ein Tipp: sobald ein Vorrat von etwa 400 Essenrationen gesammelt wurde, machen sich die Gestrandeten weniger Sorgen um die nahe Zukunft und arbeiten konzentrierter!

Jetzt solltet ihr auch langsam an Nachwuchs denken. Um ein Pärchen zu verkuppeln bringt ihr mit eurer Maus einen Mann und eine Frau zusammen. Stimmt die Chemie, dann ziehen sie sich diskret in eine Hütte zurück und mit etwas Glück setzen sie bald einen neuen Insulaner in die Welt. Achtet aber darauf, zu Beginn noch keinen Baby-Boom zu erzeugen, denn Mutterschutz wird auch hier groß geschrieben! Während der ersten 2 Jahre kümmert sich eine Mutter nur um ihr Kind. So lange fällt sie als Arbeitskraft aus, muss aber samt Nachwuchs durchgefüttert werden. Da der Beerenbusch nur begrenzt Essen liefert, solltet ihr frühzeitig nach anderen Nahrungsquellen Ausschau halten.

Nur die Forschung bietet eine dauerhafte Lösung für das Nahrungsproblem. Eure Forscher verdienen durch ihre Arbeit Technologie-Punkte, mit denen ihr das Wissen des ganzen Stammes verbessern könnt. Wenn ihr Punkte in das Wissensgebiet Ackerbau investiert, dann erschließt ihr neue Nahrungsquellen. Das Forschungsgebiet Bauwesen erlaubt die Errichtung neuer Gebäudearten. Körperliches und seelisches Wohlergehen steigert ihr durch Verbesserungen in den Bereichen der Medizin oder Spiritualität.

Fazit: Virtual Villagers erfreut mit der entspannten Stimmung einer einsamen Insel, sorgt aber dank zahlreicher Geheimnisse auch für lang anhaltende Motivation!

Grafisch kommt das Spiel in farbenfrohem Karibik-Ambiente daher, während der Sound zwar atmosphärisch, aber nicht sehr abwechslungsreich ist. Die Virtual Villagers haben viel zu lernen und zu entdecken, wodurch Forschernaturen voll auf ihre Kosten kommen. Gleichzeitig macht es einfach Spaß, den kleinen Stamm wachsen zu sehen und sich um das Wohlergehen der einzelnen Mitglieder zu kümmern. Auch unvorhersehbare Ereignisse wollen gemeistert werden.

Das eigentliche Ziel besteht im Entdecken von 16 Meilensteinen. Das kann ein verseuchter Brunnen sein, der erfolgreich entgiftet wurde, oder auch die Erschließung eines Friedhofs, auf dem verstorbene Insulaner einen würdigen letzten Ruheplatz finden. Viele Meilensteine erfordern einen gewissen Fortschritt in einem Wissensgebiet. Manche Rätsel bauen auch aufeinander auf.

Das gemütliche Treiben kann in 3 Schwierigkeitsgraden gespielt werden und läuft auch weiter, nachdem das Spiel beendet wurde, es sei denn ihr stellt es auf Pause. Durch eine kurze Einleitung und viele Hinweise findet ihr leicht in den intuitiven Spielablauf.

Screenshots:

Systemanforderungen:
Win 98/ME/2000/XP/Vista
Pentium 3
128 MB RAM

Copyright by Jochen Kärcher

Kategorie: Virtual Villagers | Kommentare deaktiviert für Testbericht zu Virtual Villagers – eine neue Heimat

Testbericht und Download zu Sheep’s Quest

Mittwoch 17. Dezember 2008 von admin

„Auf dieser Farm ist määh-chtig was los!“

Was macht eine vergnügungssüchtige Schafherde, wenn zu wenig Geld da ist, für den gehobenen Lebensstandard? Genau, eine Krisensitzung abhalten und eine Mission zur Geldbeschaffung planen! Gut, dass gerade ein Flugzeug mit wertvoller Fracht abgeschmiert ist und etliche Münzen in der Gegend herumliegen…

Nun glänzen Schafe nicht gerade mit intellektuellen Höchstleistungen, aber ihr seid ja tierlieb, nicht wahr? Also spielt den guten Hirten und weist den kleinen Wollknäueln den rechten Weg, denn der ist bisweilen ziemlich knifflig aufgebaut. Die Schafe laufen immer stupide im Karree. Das ändert ihr mit Wegweisern, die sich auf allen freien Bodenplatten platzieren lassen. Einmal mit links geklickt und schon erscheint ein Richtungspfeil auf dem Boden, der alle vorbeikommenden Schafe umleitet. Weitere Linksklicks drehen den Wegweiser jeweils um 90 Grad in die nächste Himmelsrichtung. Durch einen Rechtsklick werden Wegweiser wieder entfernt.

Mehr gibt’s nicht zu lernen, schon könnt ihr die wilde Horde in geregelte Bahnen lenken! Um einen Level zu gewinnen, müßt ihr alle Geldstücke sammeln. Leitet die Schafe geschickt an Fallgruben und anderen Widrigkeiten vorbei. Durch das Getrappel eurer flauschigen Freunde stürzen beim Vorbeilaufen auch mal Kistenstapel oder gar Bäume um und versperren den Rückweg. Also plant vorausschauend, um Probleme durch Sackgassen zu vermeiden. Da es stets ein Zeitlimit gibt, solltet ihr euch aber nicht allzuviel Zeit lassen. Zum Glück könnt ihr eure Schäfchen durch einen Klick auf den Geschwindigkeitsregler voll auf Trab bringen, sobald der Weg für sie eingerichtet ist.

Nach einer Weile müßt ihr nicht nur auf Hindernisse, sondern auch auf patroullierende Gegner achten, die eure Herde dezimieren wollen. Aber zum Glück gibt es Extras, die aus harmlosen Schafen kurzfristig kleine Kampfmaschinen machen, die sogar Wölfe das Fürchten lehren. Oder die Gegner schlicht einfrieren. Außerdem lassen sich die Fieslinge auch durch eure Wegweiser beeinflussen und somit in die Irre führen.

Sollte euch ein Level mal überfordern – kein Problem, ihr könnt ihn überspringen. Allerdings nur gegen Bares und das wollen wir ja eigentlich in der Farm investieren. Nach einigen erfolgreichen Raubzügen dürft ihr die nämlich mit dem gesammelten Geld erweitern. Neben Hauptgebäude und Lagerhaus gilt es, vor allem den Entertainmentbereich zu verbessern. Wenn der alte Schwarzweißfernseher durch einen riesigen Plasmabildschirm ersetzt oder die Bowlingbahn modernisiert wird, kommt sofort Freude auf. Wenn ihr euren Schützlingen auch noch eine Glitzerkugel für die hauseigene Disco schenkt, steppt sofort der Bär…äh, das Schaf!

Fazit: Sheep’s Quest besticht durch eine simple Steuerung und knifflige Rätsel!

Die quirlige Schafherde kommt in knuffiger Optik daher und die Rahmenhandlung wird in kurzen, aber witzigen Videosequenzen erzählt. Die Soundeffekte passen zum drolligen Geschehen und die Musik ist auch ok. Zum Glück lässt sie sich mit dem Lautstärkeregler etwas dezenter einstellen. Sonst lenkt sie möglicherweise ab, wenn man sich richtig konzentrieren muß. Und konzentrieren müßt ihr euch, denn nach den ersten simplen Levels zum Eingewöhnen, wird das Spiel schon etwas ansprucksvoller. Dann kann ein einziger unachtsam gesetzter Wegweiser eure flauschige Truppe deutlich dezimieren.

Zwischendurch gibt’s immer wieder mal ein Bonusspiel, in dem ihr actionhungrige Schafe mit einem Trampolin sicher über das Spielfeld bugsieren müßt. Sehr nett ist auch die Idee, die Farm mit dem Hauptmenü zu kombinieren. So könnt ihr die Schafe jederzeit bei ihrem lustigen Treiben beobachten und ihre Reaktionen verfolgen, sobald ihr ein Gebäude verbessert.

Sheep’s Quest bietet ein erfrischend neues Spielprinzip, das ebenso simpel wie packend ist!

Screenshots:

Systemanforderungen:
Win 2000/XP/Vista
Pentium 3
256 MB RAM
107 MB auf Festplatte
DirectX 7

Copyright by Jochen Kärcher

Kategorie: Sheep's Quest | 4 Kommentare »