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Testbericht und Download zu Scuba in Aruba (englische Version)

Mittwoch 17. Dezember 2008 von admin

„Diese Schatzsuche ist eine echte Hüpfspiel-Perle!“

Wer hätte gedacht, dass das Seemannsgarn von Kennys Großvater einen wahren Kern hat? Erst jetzt, nach dem Ableben des alten Seebären, findet Kenny in seinem Nachlass das Fragment eines legendären Artefakts und Hinweise auf den verschollenen Familienschatz. Viele Geschichten seines Großvaters handelten von diesem Artefakt. Gekrönt von dem „Kristall des Schicksals“ brachte es seinem Besitzer stets Glück und seinen Feinden verderben.

Doch selbst das Artefakt konnte den Kapitän auf seiner letzten Fahrt nicht vor einem dreisten Piratenüberfall bewahren. Die Seeräuber stahlen den magischen Schatz – aber sie mussten einen hohen Preis zahlen! Keiner, der sich das Artefakt aneignete, überlebte lange genug, um sich daran zu erfreuen. Schließlich zerbrachen die Piraten das Artefakt und versenkten die Einzelteile auf hoher See. Nun ist es an Kenny, die Teile des Familienschatzes zu bergen und die Zauberkraft des Artefakts wieder herzustellen.

Ausgerüstet mit Taucheranzug und Sauerstoffflaschen, begibt er sich auf die Suche in der Unterwasserwelt der Südsee. Ihr steuert ihn dabei wahlweise traditionell mit den Pfeiltasten oder mit der Maus. Die Maussteuerung ist hervorragend umgesetzt. Kenny folgt euren Bewegungen nach links oder rechts und mit der linken Maustaste lasst ihr ihn hüpfen. Haltet die Sprungtaste länger gedrückt, dann schwimmt Kenny nach dem Hüpfer noch ein Stück. Längeres Schwimmen ist leider nicht drin, der kleine Taucher hat wohl zu viel Ballast, um auch tief gelegenen Meeresboden zu erreichen. Mit Tricks kommt ihr aber auch an höher gelegene Stellen. Wenn Kennys normale Sprungkraft nicht ausreicht, dann benutzt eine Meduse als Trampolin. Oder haltet Ausschau nach sprudelnden Schloten, deren Luftblasen Kenny nach oben tragen.

In jedem Level müsst ihr alle Teile des Artefakts finden, erst dann könnt ihr zu eurem Tauchboot zurückkehren und die Reise fortsetzen. Münzen und andere Kleinode solltet ihr aber auch nicht verschmähen. Da Kenny nur eine begrenzte Menge an Sauerstoff mitführt, solltet ihr keine Zeit verlieren. Mit etwas Glück findet ihr aber weitere Flaschen, um seinen Luftvorrat aufzufüllen.

Natürlich lauern an Riffen auch Gefahren! Kleine Gegner wie Einsiedlerkrebse könnt ihr mit einem einfachen Sprung auf den Kopf besiegen. Bedrohlich aufgeblähten Kugelfischen geht ihr aber besser aus dem Weg. In manchen Spalten lauern Muränen, die gierig nach Kenny schnappen und gewaltige Kraken schlagen mit ihren Fangarmen aus. Sammelt unterwegs Steine ein, mit denen könnt ihr diese starken Gegner abwerfen.

Fazit: Scuba in Aruba ist ein ebenso farbenfrohes wie einsteigerfreundliches „Jump’n Swim“-Spiel!

Zugegeben, Profis mögen bei diesem submarinen Jump’n Run unterfordert sein. Kids oder Genre-Neulinge hingegen werden in der farbenprächtigen Unterwasser-Landschaft eine Menge Spaß haben! Zwar gibt es ein Zeitlimit, aber das ist recht großzügig bemessen. Das lädt zum ausgiebigen Erkunden des Riffs ein, was des Öfteren mit versteckten Schätzen belohnt wird. Butterweich scrollen die großen Levels in alle Richtungen, dennoch fühlt man sich nie verloren. Dafür sorgt ein kleiner Wegweiser, der den Weg zum nächstgelegenen Artefakt-Bruchstück zeigt. Kenny kann auch so manchen Treffer einstecken und seine Gegner haben zwar ihre Eigenarten, sind aber ganz gut berechenbar. Hektisches Gehoppse bleibt euch in der Regel erspart.

Wenn das reale Wetter mal nicht mitspielt, dann packt eure Badesachen wieder aus und taucht lieber in Aruba ab!

Screenshots:

Systemanforderungen:
Win 98/ME/2000/XP/Vista
Pentium 3
128 MB RAM

Copyright by Jochen Kärcher

Kategorie: Scuba in Aruba | Kommentare deaktiviert für Testbericht und Download zu Scuba in Aruba (englische Version)